Was mache ich gerade? (2026)

#1 von Ninjason , 31.01.2026 11:35

Zitat von Ninjason im Beitrag Was mache ich gerade (2024)
Die Mission, die ich gerade mache, führt das Team der Konoha-Chunin nochmal nach Ittogakure, wo es eine Gruppe von politischen Dissidenten gibt, die die Politik der neuen Regierung bekämpft. Ich bin hier noch in den Grundzügen, aber man wird auch in einen Stadtteil kommen, der neu ist und ich hoffe, dass ich dort mehrere realistische Positionen gegeneinander stellen kann, damit das Team sich wirklich entscheiden kann, welcher Gruppierung sie folgen möchte. Also, beide SEiten sollen ein realistisches Bild darstellen.

Kurama wird dabei sein, um immer mal wieder ein bisschen der historischen Vergangenheit des Landes beizusteuern, aber letztendlich soll es das Team sein, das mit dem Betroffenen spricht und entscheidet, wie Konoha und die neue Messer-Regierung den Konflikt auflösen werden.


OK, es hat wirklich ewig gedauert, aber ich habe nun ein Vorgehen für die Mission, die das Konoha-Chunin-/Jonin-Team in der Rückkehr-Mission in Ittogakure.
Die ganze Mission hat sich zwischenzeitlich so verändert, dass es nicht mehr um Dissidenten geht, sondern man kehrt zurück nach Itto - Konoha hatte dort ja mit einigen reichen Clans kooperiert, um den Daimyo zu stürzen - und sieht eine Stadt, die in 2 Lager getrennt ist.
  • Die alten Clans versuchen eine neue Machtbasis aufzubauen, aber sie sind keine Despoten - sie denken langfristig an das Reich, sie wollen Infrastruktur aufbauen, Handelsverträge knüpfen, etc.
  • Ihnen gegenüber steht der arme und vertriebene Teil der Bevölkerung, der im Armenviertel zusammengepfercht lebt und traumatisiert ist und die Ressourcen der Stadt für sich benötigt.


Das soll keine leichte, Gut/Böse-Situation werden, sondern beide Seiten haben vernünftige, manchmal emotionale, manchmal aggresive, manchmal chaotische Argumente. Die Gruppe wird mehrmals mit beiden Gruppen sprechen müssen und je nachdem, wie ihr zustimmt oder gegen ihre Punkte seid, tragt ihr dazu bei, die Situation zu eskalieren oder zu beruhigen. SEid ihr zu wischi-waschi und wollt immer alle nur beschwichtigen, dann nimmt euch allerdings keine der Seiten ernst, also das Ziel wird sein, sich eine Seite auszusuchen und in vernünftige Verhandlungen zu gehen, dafür müsst ihr aber auch das Vertrauen dieser Seite aufbauen. Je nachdem, wie sehr die Situation bis dahin eskaliert, wird die Mission dann gefährlicher.

Kurama ist als Begleitung dabei - und ich habe mir überlegt, dass wenn die Mission aus dem Ruder läuft und die Gruppe es nicht hinbekommt, die Situation zu befrieden, dann wird Kurama Konoha wieder verlassen.
Das Ganze ist wie eine GROßE Version dieser Anbu-Vormission, die man als Sakura im südlichen Messer-Reich hatte, wo man dieses Gegenmittel gegen die Seuche entwickelt: Link zum Forenpost der Mission


Da kann man ja auch nicht einfach immer sagen "Es wird schon.", sondern muss EINEN Weg durchziehen.


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zuletzt bearbeitet 31.01.2026 | Top

RE: Was mache ich gerade? (2026)

#2 von na-AJ- , 06.02.2026 20:22

Das klingt echt nach sehr viel Arbeit die du da hineingesteckt hast.
Ich bin gespannt wie sie sich später einbringt und sich anfühlt :)

 
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RE: Was mache ich gerade? (2026)

#3 von Ninjason , 10.02.2026 23:21

Ja, die einzelnen "Personen" auf der Map zu schreiben kostet relativ viel Aufwand, weil sie halt eeeecht was zu sagen haben UND ich mir überlegen muss, unter welchen Bedingungen das Gespräch einen Turn nehmen kann (zb wenn die Lage zugespitzt ist, dann ist ein dummer Kommentar brandgefährlich und so) und das geht dann schon eher langsam voran.

Mal schauen, die Mission soll auch nicht super lang werden, weil es hauptsächlich Gelaber ist und ich will die Gruppe nicht langweilen. Noch ein paar Encounter dazu planen und dann soll es das gewesen sein.
Aber weil es "zurück ins Messer Reich geht", wollte ich nicht nur 1 Ort mit paar Leuten haben, sondern ein bisschen mehr von der Stadt verfügbar machen und auch zeigen, wo sich etwas verändert hat und die Leute ein bisschen darüber reden lassen, wenn man das als Gruppe wissen möchte.


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RE: Was mache ich gerade? (2026)

#4 von Ninjason , 17.02.2026 21:20

Ich bin noch dabei, die Viertel mit Leben zu füllen, das ist tatsächlich relativ aufwändig, weil die Menschen wirklich etwas Ernsthaftes zu sagen haben sollen.
Und die Spielgruppe soll auch realistische Optionen in den Gesprächen haben, um eine eigene Position aufzubauen.


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